Crashkurs NRW am Erich-Gutenberg-Berufskolleg

Schon der zu Beginn der Veranstaltung gezeigte Film über einen fiktiven Abend in einer Disco, der für die Beteiligten tödlich endete, erschütterte die jugendlichen Zuschauer, zeigte er doch authentische Photos von Verkehrsunfällen, bei denen  Beteiligte starben oder so schwer verletzt wurden, dass sie ihr Leben lang schwerbehindert blieben.

Noch bewegender war es, als Polizisten, Mitglieder der Feuerwehr, Notärzte und Notfallseelsorger von Verkehrsunfällen berichteten, bei denen Menschen zu Tode kamen oder schwer verletzt wurden, nur weil die jugendlichen Fahrer mit zu hoher Geschwindigkeit fuhren, sich ein Rennen liefern wollten oder unter Alkohol- oder Drogeneinfluss standen. Verkehrsunfälle mit tragischen Ausgang, die hätten vermieden werden können, wenn die Fahrer und ihre Mitfahrenden vernünftiger gehandelt hätten und Leichtsinn vermieden hätten. Zu Wort kam dabei auch ein junger Mann, der selbst bei einem Verkehrsunfall so schwer verletzt wurde, dass zunächst sogar die Amputation eines Beines drohte.

Nach der Veranstaltung hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit sich mit den Beteiligten und ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern über ihre Eindrücke auszutauschen.

 

Vertreter der Polizei, der Feuerwehr, der Notfallseelsorge sowie ein Notarzt und ein ehemaliges Unfallopfer appellierten an die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler.

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